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Cybermobbing

Cybermobbing und Sexting - Ein Kommentar Klick
Medien werden zu der heutigen Zeit von fast jedem genutzt, viele Jugendliche benutzen Soziale Netzwerke wie Instagram, Snapchat und co. Auf solchen Apps haben die Teenager meist unbegrenzten Zugang und testen ihre Grenzen auch oft aus. Auch Cybermobbing und Sexting ist vielen sicher ein Begriff. Unter Cybermobbing versteht man, wenn Personen via Internet, meist auf Sozialen Netzwerken über einen längeren Zeitraum hinweg gemobbt, belästigt, beleidigt und bedroht werden. Meist finden die Opfer keinen Ausweg und es kann zu psychischen Schäden oder gar zu Selbstmordgedanken führen. Man macht sich strafbar, wenn man an Cybermobbing beteiligt ist. Alles was man auch im realen Leben nicht tun sollte oder dürfte, sollte man auch im Internet bleiben lassen. Internet bedeutet nicht gleich Freifahrtschein für Unbegrenzte Möglichkeiten. Man sollte auch im Netz sein Gegenüber so behandeln, wie man selber behandelt werden möchte. Um eine solche Situation zu vermeiden, sollte man sich genau überlegen, welche Angaben man über sich selber im Internet preisgibt. Veröffentlicht keine Bilder oder Texte, die später einmal zu eurem Nachteil verwendet werden könnten! Gebt keine persönlichen Daten wie Name, Adresse, Nummer etc. im Internet an. Haltet eure Passwörter auch vor Freundinnen und Freunden geheim. Vertraut im Internet keinen fremden Leuten voll und ganz. Man weiß nie, ob diese Leute die sind, die sie vorgeben zu sein. Bei möglichen Treffen nimm sicherheitshalber eine Vertrauensperson mit. Sexting meint das Versenden von erotischen Texten, Bildern oder Videos über Handy. Die Gründe für ein solches Handeln könnten z. B. sein, dass man sich vom Partner unter Druck gesetzt fühlt oder einfach nur flirten will. Man muss aber dabei bedenken: sobald man ein Foto mit dem Handy verschickt, gibt man es aus der Hand. Du hast keine Kontrolle mehr über das Bild und die Gefahr, dass das Bild weitergeschickt wird oder sogar auf pornografischen Seiten landet, ist sehr groß. Einige Minderjährige sind teilweise auch als Sexualstraftäter verurteilt worden, weil sie solche Fotos verbreitet haben. Es hat seinen Preis – negative Folgen für dich und für andere. Und es kann auch rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Deswegen ist es wirklich besser es zu vermeiden. Es ist wichtig, dass die Schulen und die Elternhäuser genügend über diese Themen aufklären. Jeder dritte Schüler in Deutschland wird gemobbt. Man sollte sich als Mensch darüber Gedanken machen, was es bedeutet jemanden zu mobben und was es für Auswirkungen haben kann. Ebenso sollte man als Einzelperson gründlich darüber nachdenken, ob man es nötig hat, solch eine Art Bilder zu verschicken, oder ob man nicht auch einen anderen Weg findet, sich interessant zu machen.